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`!Furth an der Triesting`! ist eine Gemeinde mit 866 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) in `F33f`_`[Niederösterreich`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Niederösterreich]`_`f im `F33f`_`[Bezirk Baden`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bezirk_Baden_(Niederösterreich)]`_`f im `F33f`_`[Triestingtal`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Triestingtal]`_`f.
>>Contents
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• `F0af`_`[Berge`#berge]`_`f
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• `F0af`_`[Mit Furth verbundene Persönlichkeiten`#mit-furth-verbundene-pers-nlichkeiten]`_`f
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• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f
-─
>>Geografie
Die Gemeinde liegt in einem südlichen Seitental des Triestingtals und hat 866 Einwohner auf einer Fläche von 64,24 km².`:cite-ref-1[`F5bf`_`[1`#cite-note-1]`_`f] Die Seehöhe des Ortes beträgt 422 `F33f`_`[m ü. A.`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Meter_über_Adria]`_`f
Die Further Gewässer sind der in `F33f`_`[Weissenbach`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Weissenbach_an_der_Triesting]`_`f in die `F33f`_`[Triesting`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Triesting]`_`f mündende Furtherbach und der Klausbach, der im Ortsteil Schromenau in den Furtherbach mündet. Lediglich bei der `F33f`_`[Rotte`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rotte_(Siedlung)]`_`f Hof im äußersten Nordosten liegt das Gemeindegebiet direkt an der Triesting.
In Furth befinden sich die Hauptquellen des 1929 ins Leben gerufenen `*Wasserleitungsverbandes der Triestingtal- und Südbahngemeinden`*.`:cite-ref-2[`F5bf`_`[2`#cite-note-2]`_`f]
>>>Berge
Das `F33f`_`[Kieneck`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kieneck_(Gutensteiner_Alpen)]`_`f ist 1106 m hoch. Der Gipfel liegt auf Further Gebiet fast genau an der Gemeindegrenze zwischen Furth, `F33f`_`[Muggendorf`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Muggendorf_(Niederösterreich)]`_`f und `F33f`_`[Ramsau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ramsau_(Niederösterreich)]`_`f. Das `F33f`_`[Hocheck`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hocheck_(Gutensteiner_Alpen)]`_`f ist 1037 m hoch, und mehrere Wanderwege führen zu einer Aussichtswarte, der `F33f`_`[Meyringer-Warte`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Meyringer-Warte]`_`f`:cite-ref-3[`F5bf`_`[3`#cite-note-3]`_`f], und zum `F33f`_`[Hocheck-Schutzhaus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hocheck-Schutzhaus]`_`f.`:cite-ref-4[`F5bf`_`[4`#cite-note-4]`_`f] Das Hocheck ist der von `F33f`_`[Wien`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wien]`_`f aus nächstgelegene Berg über 1000 Meter. Anfang des `F33f`_`[20. Jahrhunderts`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=20._Jahrhundert]`_`f plante man von Furth aus eine `F33f`_`[Zahnradbahn`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zahnradbahn]`_`f, deren Ausführung aber an finanziellen Problemen scheiterte. Bis zum Jahr 2022 war das Hocheck-Schutzhaus von Furth über eine Mautstraße erreichbar; seither ist die Straße dauerhaft gesperrt. Ein weiterer von Furth aus ersteigbarer Berg ist der `F33f`_`[Gaisstein`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gaisstein]`_`f.
>>>Gemeindegliederung
Bis Ende 2020 gliederte sich das Gemeindegebiet in folgende 11 Ortschaften:
• `F33f`_`[Aggsbach`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Aggsbach_(Gemeinde_Furth)]`_`f
• `F33f`_`[Dürntal`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Dürntal_(Gemeinde_Furth)]`_`f
• Ebeltal
• Eberbach
• Furth
• Guglhof
• Hof
• Maierhof
• `F33f`_`[Niemtal`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Niemtal]`_`f
• Rehgras
• `F33f`_`[Steinwandgraben`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Steinwandgraben]`_`f
Die Gemeinde besteht seit 2021 aus der einzigen Ortschaft Furth, die auch die `F33f`_`[Katastralgemeinde`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Katastralgemeinde]`_`f Furth bildet.
>>>Nachbargemeinden
Die Gemeinde Furth an der Triesting grenzt an folgende andere Gemeinden:
>>Geschichte
Laut `*`F33f`_`[Adressbuch von Österreich`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Adressbuch_von_Österreich_für_Industrie,_Handel,_Gewerbe_und_Landwirtschaft]`_`f`* waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Furth drei Gastwirte, zwei Gemischtwarenhändlerinnen, ein Holzhändler, ein Holzgeräteerzeuger, eine Mühle, vier Sägewerke, ein Schmied, ein Schuster, ein Tischler, ein `F33f`_`[Wagner`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Stellmacherei]`_`f und mehrere Landwirte sowie die Gutsverwaltung Wittgenstein ansässig.`:cite-ref-5[`F5bf`_`[5`#cite-note-5]`_`f]
>>>Bevölkerungsentwicklung
>>Kultur und Sehenswürdigkeiten
Siehe auch:
Liste der denkmalgeschützten Objekte in Furth an der Triesting
• Katholische `F33f`_`[Pfarrkirche Furth an der Triesting`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Pfarrkirche_Furth_an_der_Triesting]`_`f hl. Maria Magdalena
• `F33f`_`[Steinwandklamm`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Steinwandklamm]`_`f: 1884 wurde die Klamm (`:steinwandklamm-abzweigung-dopplersteig`aLage47.93055555555615.945600) für Besucher zugänglich gemacht`:cite-ref-6[`F5bf`_`[6`#cite-note-6]`_`f] und am 8. Juni selben Jahres, unter Teilnahme von mehr als 600 aus Wien angereisten Teilnehmern`:cite-ref-7[`F5bf`_`[7`#cite-note-7]`_`f], eröffnet.`:cite-ref-8[`F5bf`_`[8`#cite-note-8]`_`f] Der `F33f`_`[Österreichische Touristenklub`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Österreichischer_Touristenklub]`_`f (Ö.T.K.) Triestingtal legte 1927 einen Klettersteig an. Der Satz „Wir wandern auf Kaisers Spuren“ entstand durch den Umstand, dass `F33f`_`[Kaiser Franz Joseph`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Franz_Joseph_I._(Österreich-Ungarn)]`_`f der wohl berühmteste Wanderer in der Klamm war. Sie wurde im `F33f`_`[Ersten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Erster_Weltkrieg]`_`f und `F33f`_`[Zweiten Weltkrieg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zweiter_Weltkrieg]`_`f ziemlich zerstört. Heute führen gesicherte Steige und Brücken bis zum `*Türkenloch`*; dort sollen sich während der `F33f`_`[zweiten Türkenbelagerung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zweite_Türkenbelagerung]`_`f die Bewohner des Triestingtales versteckt haben, aber nach der Entdeckung durch die Türken durch aufsteigenden Rauch alle getötet worden sein.
>>Wirtschaft und Infrastruktur
Der größte Teil der Fläche ist Wald. Die Forstwirtschaft und die Jagd sind dementsprechend wichtig. Furth ist ein Mostdorf mit `F33f`_`[Mostheurigen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Mostheuriger]`_`f und dem Natursaft-Erzeugungsbetrieb Land-Drink Krenn KG.
>>>Öffentliche Einrichtungen
In Furth befinden sich ein `F33f`_`[Kindergarten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kindergarten]`_`f und eine `F33f`_`[Volksschule`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Volksschule_in_Österreich]`_`f.`:cite-ref-9[`F5bf`_`[9`#cite-note-9]`_`f]`:cite-ref-10[`F5bf`_`[10`#cite-note-10]`_`f]
>>Politik
BW
>>>Gemeinderat
Der Gemeinderat hat 15 Mitglieder.
• Nach den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 1990 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 14 ÖVP und 1 SPÖ.
• Nach den `F33f`_`[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 1995`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gemeinderatswahlen_in_Niederösterreich_1995]`_`f hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 7 ÖVP, 7 LFS und 1 SPÖ.`:cite-ref-n-grw1995-30609-11-0[`F5bf`_`[11`#cite-note-n-grw1995-30609-11]`_`f]
• Nach den `F33f`_`[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2000`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gemeinderatswahlen_in_Niederösterreich_2000]`_`f hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 7 ÖVP, 7 LFS und 1 SPÖ.`:cite-ref-n-grw2000-30609-12-0[`F5bf`_`[12`#cite-note-n-grw2000-30609-12]`_`f]
• Nach den `F33f`_`[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2005`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gemeinderatswahlen_in_Niederösterreich_2005]`_`f hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 9 ÖVP, 5 Furth aktiv, und 1 SPÖ.`:cite-ref-n-grw2005-30609-13-0[`F5bf`_`[13`#cite-note-n-grw2005-30609-13]`_`f]
• Nach den `F33f`_`[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2010`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gemeinderatswahlen_in_Niederösterreich_2010]`_`f hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 9 ÖVP, 5 Furth aktiv, und 1 SPÖ.`:cite-ref-n-grw2010-30609-14-0[`F5bf`_`[14`#cite-note-n-grw2010-30609-14]`_`f]
• Nach den `F33f`_`[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2015`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gemeinderatswahlen_in_Niederösterreich_2015]`_`f hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 7 ÖVP, 7 Furth aktiv, und 1 SPÖ.`:cite-ref-n-grw2015-30609-15-0[`F5bf`_`[15`#cite-note-n-grw2015-30609-15]`_`f]
• Nach den `F33f`_`[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2020`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gemeinderatswahlen_in_Niederösterreich_2020]`_`f hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 15 ÖVP.`:cite-ref-n-grw2020-30609-16-0[`F5bf`_`[16`#cite-note-n-grw2020-30609-16]`_`f]
• Nach den `F33f`_`[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2025`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gemeinderatswahlen_in_Niederösterreich_2025]`_`f hat der Gemeinderat folgende Verteilung: 12 ÖVP und 3 SPÖ.`:cite-ref-n-grw2025-30609-17-0[`F5bf`_`[17`#cite-note-n-grw2025-30609-17]`_`f]
>>>Bürgermeister
• 1985–2015 Franz Seewald (ÖVP)
• 2015–2025 Alois Riegler (2015–2020 Furth aktiv, seit 2020 ÖVP)`:cite-ref-18[`F5bf`_`[18`#cite-note-18]`_`f]
• seit 2025 Natascha Partl (ÖVP)
>>>Wappen
`F33f`_`[Blasonierung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Blasonierung]`_`f: `*In einem über einem Schildesfuß durch eine golde Ähre gespaltenen Schild, vorne in Schwarz ein rotes aufgerichtetes Türkenschwert, hinten in Rot eine goldene Hirschstange; im grünen Schildesfuß eine silberne Schneerose`*.
Die `F33f`_`[Niederösterreichische Landesregierung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Niederösterreichische_Landesregierung]`_`f verlieh der Gemeinde am 20. Juni 1978 gemäß § 4 Abs. 1 der Niederösterreichischen Gemeindeordnung`:cite-ref-19[`F5bf`_`[19`#cite-note-19]`_`f] das aktuelle Wappen, welches am 23. August 1978 rechtskräftig wurde.`:cite-ref-20[`F5bf`_`[20`#cite-note-20]`_`f]
>>Persönlichkeiten
>>>Ehrenbürger
• Franz Seewald
>>>Söhne und Töchter von Furth
• `F33f`_`[Karl Kronfuß`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Karl_Kronfuß]`_`f (1858–1923), Ingenieur und Volksliedsammler
>>>Mit Furth verbundene Persönlichkeiten
• `F33f`_`[Martin Nguyen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Martin_Nguyen]`_`f (* 1980), Regisseur
>>Literatur
• `F33f`_`[Franz Xaver Schweickhardt`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Franz_Xaver_Schweickhardt]`_`f: `*Darstellung des Erzherzogthums Österreich unter der `F33f`_`[Ens`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Enns_(Fluss)]`_`f, durch umfassende Beschreibung aller Burgen, Schlösser, Herrschaften, Städte, Märkte, Dörfer, Rotten etc. etc., topographisch-statistisch-genealogisch-historisch bearbeitet und nach den bestehenden vier Kreis-Vierteln [alphabetisch] gereiht.`* [Teil:] `*Viertel unterm Wienerwald.`* 7 von 34 Bänden. 1. Band: `*Achau bis Furth.`* Mechitaristen, Wien 1832, S. 330 (Furth – `F33f`_`[Internet Archive`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internet_Archive]`_`f – 2., ganz unveränderte Auflage).
• Ernst Nepomucky, Hans Sachs, Sebastian Schertlin: `*Erinnerungen an die Türkenschlacht im Triestingtale im Jahre 1532 von Hans Sachs.`* Verlag des Gymnasialvereines, Berndorf 1932, ONB.
• Walter Rieck: `*Kulturgeographie des Triestingtales.`* Dissertation. Universität Wien, Wien 1960, ONB.
• Leo Wirtner: `*Furth an der Triesting.`* Gemeindeamt, Furth an der Triesting 1978, UBW.
• Gabriele Handl, Christian Handl: `*Unser Triestingtal.`* Band 2: `*Altenmarkt, Berndorf, Enzesfeld-Lindabrunn, Furth, Hernstein, Hirtenberg, Kaumberg, Leobersdorf, Pottenstein, Weißenbach`*. Kral, Berndorf 2002, ISBN 3-9501643-2-4.
• Gerhard Schirmer, Walter Wenzel: `*Klammen und Schluchten in Niederösterreich`*. Sektion „Alpine Gesellschaft Kienthaler“ des Österreichischen Touristenklubs, Neunkirchen 2005, ONB.
>>Historische Landkarten
>>Weblinks
Commons
: Furth an der Triesting
– Sammlung von Bildern
• `*Furth an der Triesting`* in der Datenbank `*Gedächtnis des Landes`* zur Geschichte des Landes Niederösterreich (`F33f`_`[Museum Niederösterreich`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Museum_Niederösterreich]`_`f)
• `*30609 – Furth an der Triesting.`* Gemeindedaten der `F33f`_`[Statistik Austria`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Statistik_Austria]`_`f
• Website von Furth/Triesting
• Website des `*Schutzhauses Hocheck`* (ab 1. November 2009)
• Topothek Furth an der Triesting Bildmaterial zur Gemeinde Furth an der Triesting, verortet, beschlagwortet und datiert
>>Einzelnachweise
`:cite-note-1`!1.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-1]`_`f `*Furth an der Triesting - Gemeindedaten.`* Abgerufen am 25. Oktober 2025.
`:cite-note-2`!2.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-2]`_`f `*Quellschutzforstbetrieb Harras. Bestes Wasser aus eigenem Wald`*. In: `*wlv-voeslau.at`* (`F33f`_`[Memento`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Webarchivierung]`_`f vom 8. Januar 2014 im `*`F33f`_`[Internet Archive`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internet_Archive]`_`f`*)
`:cite-note-3`!3.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-3]`_`f `*Meyringer-Warte`* (`F33f`_`[Memento`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Webarchivierung]`_`f vom 2. Januar 2007 im `*`F33f`_`[Internet Archive`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internet_Archive]`_`f`*). In: `*oetk.at`*, 25. Juni 2006, abgerufen am 3. Jänner 2014.
`:cite-note-4`!4.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-4]`_`f Zur Geschichte des Hauses siehe: –tz.: `*Aus der Umgebung. (…) Brand. Hocheckfest.`* In: `*Badener Bezirks-Blatt`*, Nr. 28/1881 (I. Jahrgang), 9. Juli 1881, S. 7, Mitte links. (online bei `F33f`_`[ANNO`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=ANNO_–_AustriaN_Newspapers_Online]`_`f).Vorlage:ANNO/Wartung/bbb J. H.: `*Am Hocheck.`* In: `*Badener Zeitung`*, Nr. 32/1911 (XXXII. Jahrgang), 22. April 1911, S. 3, unten links. (online bei `F33f`_`[ANNO`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=ANNO_–_AustriaN_Newspapers_Online]`_`f).Vorlage:ANNO/Wartung/bzt `*Lokal-Nachrichten. (…) Am Hocheck.`* In: `*Badener Zeitung`*, Nr. 54/1911 (XXXII. Jahrgang), 8. Juli 1911, S. 5, Mitte links. (online bei `F33f`_`[ANNO`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=ANNO_–_AustriaN_Newspapers_Online]`_`f).Vorlage:ANNO/Wartung/bzt `*Korrespondenzen. (…) Hocheckzubau.`* In: `*Badener Zeitung`*, Nr. 69/1911 (XXXII. Jahrgang), 30. August 1911, S. 6, unten links. (online bei `F33f`_`[ANNO`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=ANNO_–_AustriaN_Newspapers_Online]`_`f).Vorlage:ANNO/Wartung/bzt `*Lokal-Nachrichten. (…) Die Eröffnung des Zubaues zum Hocheckhause.`* In: `*Badener Zeitung`*, Nr. 72/1911 (XXXII. Jahrgang), 9. September 1911, S. 5, Mitte rechts. (online bei `F33f`_`[ANNO`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=ANNO_–_AustriaN_Newspapers_Online]`_`f).Vorlage:ANNO/Wartung/bzt
`:cite-note-5`!5.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-5]`_`f `*`F33f`_`[Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Adressbuch_von_Österreich_für_Industrie,_Handel,_Gewerbe_und_Landwirtschaft]`_`f`*, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 245
`:cite-note-6`!6.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-6]`_`f `*Nachrichten aus dem Bezirke. (…) Steinwand-Klamm.`* In: `*Badener Bezirks-Blatt`*, Nr. 25/1884 (IV. Jahrgang), 25. März 1884, S. 1, unten rechts. (online bei `F33f`_`[ANNO`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=ANNO_–_AustriaN_Newspapers_Online]`_`f).Vorlage:ANNO/Wartung/bbb
`:cite-note-7`!7.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-7]`_`f `*Kleine Chronik. (…) Die Eröffnung der Steinwandklamm.`* In: `*Neue Freie Presse`*, Abendblatt, Nr. 7107/1884, 10. Juni 1884, S. 1, Mitte unten. (online bei `F33f`_`[ANNO`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=ANNO_–_AustriaN_Newspapers_Online]`_`f).Vorlage:ANNO/Wartung/nfp
`:cite-note-8`!8.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-8]`_`f `*Nachrichten aus dem Bezirke. (…) Eröffnung der Steinwand-Klamm.`* In: `*Badener Bezirks-Blatt`*, Nr. 46/1884 (IV. Jahrgang), 7. Juni 1884, S. 5, unten rechts. (online bei `F33f`_`[ANNO`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=ANNO_–_AustriaN_Newspapers_Online]`_`f).Vorlage:ANNO/Wartung/bbb; `*Wien, 9. Juni. (…) Eröffnung der Steinwand-Klamm.`* In: `*Local-Anzeiger der „Presse“`*, Beilage zu Nr. 159/1884 (XXXVII. Jahrgang), 10. Juni 1884, S. 9 (unpaginiert) Mitte. (online bei `F33f`_`[ANNO`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=ANNO_–_AustriaN_Newspapers_Online]`_`f).Vorlage:ANNO/Wartung/apr
`:cite-note-9`!9.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-9]`_`f `*Kindergärten in NÖ.`* NÖ Landesregierung, abgerufen am 5. Oktober 2020.
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`:cite-note-18`!18.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-18]`_`f Elfi Holzinger: Eine Stimme entschied Franz Seewald (ÖVP) trat nicht mehr an. Neuer Ortschef ist Alois Riegler von „Furth aktiv“ mit 1 Stimme Mehrheit. NÖN Baden, 10. März 2015
`:cite-note-19`!19.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-19]`_`f § 4 NÖ GO 1973 Wappen und Farben, auf jusline.at
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